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Vertrieben im eigenen Land: sudanesische Christenkinder vor dem Eingang zu einem Flüchtlingslager. Im jahrzehntelangen Bürgerkrieg zwischen dem islamischen Norden und dem vorwiegend christlichen Süden hatten vor allem die Christen zu leiden. Ihnen fehlt heute fast alles. Geblieben ist die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Es ist die Hoffnung auf uns. -- Der Erzbischof von Khartum, Gabriel Zubeir Wako, hat trotz des jahrzehntelangen Krieges nie den Glauben an Gott verloren. In einem Gebet zu Ostern, Fest der Auferstehung, nachgedruckt in einem kleinen Band mit dem Titel "Gottes Liebe", hält er Zwiesprache mit Christus: "O Herr, es wird immer schlimmer, noch eine kleine Weile und wir werden nicht mehr die Worte sagen können, die Du uns selbst gelehrt hast. Wir vergessen, wie man vergibt. Und so füllt sich das Grab, das Du leer hinterlassen hast, wieder mit toten Körpern. Stell Dich in unsere Mitte und sage: Friede sei mit Euch. Denn keiner von uns kann es mehr sagen, nur Du allein." - Foto: A. Polec (KIRCHE IN NOT)
 
 
hochgeladen von:
KIRCHE IN NOT Deutschland
am: 21.01.2008
um: 09:38:40
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Sudan: Vertriebene vor Lager
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