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Sie kommen aus vielen Stämmen Afrikas, auch Hutus und Tutsi sind unter den "Töchtern der Auferstehung". - "Wenn wir unsere Hoffnung in diesem Leben auf Christus gesetzt haben, sind wir erbärmlicher daran als anderen Menschen. Nun aber ist Christus von den Toten auferweckt worden" (1 Kor 15,19f.) und damit hat die Hoffnung eine Verankerung in der Ewigkeit. Im Geist dieser Hoffnung arbeiten die "Töchter der Auferstehung", eine Gemeinschaft afrikanischer Schwestern, die 1966 von Pater Werenfried van Straaten und der flämischen Schwester des Ordens vom Heiligen Grab, Mutter Hadewych, gegründet wurde. In diese Gemeinschaft treten einheimische Mädchen aus dem einfachen Volk ein, so dass auch den ärmsten Afrikanerinnen der Weg zum Dienst an Gott und den Menschen offen ist. Eine Grundausbildung in Hygiene, Medizin und Handarbeit hilft ihnen, bei den Stämmen das Evangelium durch die tat zu verkünden. Es sind Taten der Liebe und der Versöhnung. -- 1998 wurden neun von ihnen in Ruanda und Kongo ermordet, Märtyrerinnen, unmittelbare Zeugen der Auferstehung. -- Einen bewegenden Bericht über das Martyrium der "Töchter der Auferstehung" lesen Sie hier: http://www.kirche-in-not.de/01 _aktuelles/meldungen_2008_vor_ zehn_jahren_martyrium_der_toec hter_der_auferstehung_000.php
 
 
hochgeladen von:
KIRCHE IN NOT Deutschland
am: 29.01.2008
um: 17:01:48
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Afrikanische Märtyrerinnen
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